Kaffee mit KI-Geschmack

Künstliche Intelligenz lässt sich natürlich nicht trinken. Aber sie kann inspirieren. Für seine neue Kaffee-Kampagne hat Martin Auer bewusst auf KI-basierte Kunst gesetzt – ein Schritt, der den Anspruch des Unternehmens unterstreicht, sich aktiv mit aktuellen Entwicklungen auseinanderzusetzen.

„Weil KI zukunftsrelevant ist, wollen wir uns kreativ damit beschäftigen. Kollaborationen mit den Besten helfen uns, immer wieder neue Perspektiven zu eröffnen – für uns und für unsere Branche, in Graz wie in New York,“ begründet Martin Auer. Für seine Kampagne arbeitet er mit dem international renommierten Medienkünstler David Szauder zusammen, einem Pionier KI-basierter Kunst.

In den Arbeiten unter dem Kampagnen-Titel Café Phantastique verschwimmen die Grenzen zwischen Mensch und Produkt. David Szauders Zugang ist dabei ein persönlicher:

„Ich liebe Kaffee sehr – meine Ausgangssituation war also recht einfach. Ich begann darüber nachzudenken, was guter Kaffee mit mir macht, schloss die Augen und fing an zu fantasieren. So beginnt meine Arbeit immer. Ich stelle mir eine surreale Welt vor und bevölkere sie mit Menschen und Wesen. In diesem Universum lieben sie zum Beispiel Kaffee wirklich sehr. Das zeigt sich an den beiden Figuren, die sich unter dem Einfluss von köstlichem Kaffee beinahe vollständig verwandeln.“

MARTIN AUER röstet Kaffee in der hauseigenen Rösterei im Atelier und bietet seit Kurzem ausschließlich Bio-Qualität an. Die Kaffeebohnen werden im Direct Trade direkt von ausgewählten Produzent:innen bezogen, was transparente Lieferketten und faire Bedingungen ermöglicht.

Das Unternehmen beschäftigt rund 800 Mitarbeiter:innen und betreibt derzeit 44 Filialen in Österreich. Und: In Planung ist eine weit entfernte „Außenstelle“ in der US-Metropole New York.

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