8 Filme – 6 Tage – 5 Sprachen

2. CHIALA african film festival Graz, 18. – 23. Oktober 2022

Zum zweiten Mal holt CHIALA gemeinsam mit dem KIZ RoyalKino acht preisgekrönte Filme aus Afrika und der Diaspora nach Graz. Ein vielfältiges Filmprogramm, das von Dokumentarfilmen bis zu Dramen, vom romantischen Liebesfilm bis zum außergewöhnlichem Kinderfilm reicht.

Alle Filme* werden in Originalsprache mit deutschen oder englischen Untertiteln gezeigt. So wird Sprachen, denen man im Alltag selten auf der Leinwand begegnet, ein Raum geboten.

Den Auftakt leitet „Lingui“ ein – am Dienstag, den 18. Oktober um 18 Uhr startet das 2. African Film Festival mit einer Eröffnung von Chiala und anschließendem Ausklang bei Drinks und Fingerfood im KIZ RoyalKino.

Sechs Tage lang finden 12 Vorstellungen statt und auch Schulklassen haben die Möglichkeit, gemeinsam als Gruppe in die Vorstellung Supa Modo zu gehen und einen ergreifenden, außergewöhnlichen Film aus Kenia über das Mädchen Jo und deren Geschichte anzusehen. Anschließend an diese Schulvorführung findet eine Nachbereitung mit Chiala statt, wo die Kinder ihre Fragen stellen und Eindrücke teilen können.

Mehr Information zum Festival und den offiziellen Trailer gibt’s unter www.chiala.at, sowie in der dazugehörigen Facebook-Veranstaltung von Chiala Graz.

Die Tickets (regulär 9 Euro, ermäßigt 7 Euro) sind erhältlich über das KIZ RoyalKino – per Email unter tickets[at]kinoinfo.at oder telefonisch unter 0316 82 11 86. Für die Schulvorstellung ist eine Anmeldung unter schule[at]kinoinfo.at erforderlich.

*der Film Supa Modo wird in deutscher Synchronfassung gezeigt

Kommentare und Antworten

×

Name ist erforderlich!

Geben Sie einen gültigen Namen ein

Gültige E-Mail ist erforderlich!

Gib eine gültige E-Mail Adresse ein

Kommentar ist erforderlich!

* Diese Felder sind erforderlich.

Sei der erste der kommentiert


Jüdisches Leben in Graz



Der Kia EV6 und "Strong Arnie"



Nun lässt ER die Puppen tanzen



Grazer Forscher arbeiten mit Flüssigsalzreaktor



Steirerkrone lobt sich: „50 Jahre Mut“


Am Fuschlsee kommt Winterlaune auf



Schande für Europa: Das Martyrium von Julian Assange