Radeln durch Graz und die Zeit

Ausstellung im Graz Museum: „Hätte, hätte Fahrradkette …“

Siegerparade der Österreich-Rundfahrt durch die noch zerbombte Annenstraße mit dem Erstplatzierten Franz Deutsch (Zweiter von rechts), 1952. Foto: Sammlung Wolfgang Wehap

Fahrräder sind in Graz omnipräsent, sie prägen die Stadt beinah beiläufig. Hätte Graz nicht so gute Voraussetzungen, eine Fahrradstadt zu sein, wäre der Anspruch darauf vermessen. Die Größe der Stadt, ihre Topographie wie auch die klimatischen Verhältnisse sind für den Radverkehr nahezu ideal. Darüber hinaus verfügt Graz über eine lange und reiche Radtradition und gegenwärtig über eine lebendige, bunte und dynamische Fahrradszene. Doch was macht DIE „Fahrradstadt Graz“ überhaupt aus und was fehlt ihr bislang noch?

Die Ausstellung im Graz Museum zeigt die enge Symbiose, die Graz mit der Erfindung des modernen Fahrrads am Ende des 19. Jahrhunderts eingegangen ist: Als Hochburg früher Radsportvereine und Zentrum der Fahrradindustrie, als Schauplatz eines lebendigen Fahrradaktivismus ab den 1970er-Jahren und Stadt für ehrgeizige Zukunftsvisionen.

Kuratoren: Bernhard Bachinger, Beat Gugger
Kuratorische Assistenz: Catalin Betz, Martin Hammer
Projektleitung: Catalin Betz
Projektsteuerung: Sibylle Dienesch
Ausstellungsgestaltung & -grafik: Benedikt Haid,
Martin Embacher
Grafikdesign & Kampagne: EN GARDE

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