Bleiben steirische „Dauerbrenner“: Schlossberg, Mariazell & Zotter
Der Muttertag am kommenden Sonntag, die Feiertage im Mai und Juni sowie die aktuell guten Wetteraussichten machen Lust darauf, die Steiermark in all ihren Facetten zu entdecken. Ob spontane Tagesausflüge oder kurze Urlaube – das vielfältige Angebot im ganzen Land bietet ideale Möglichkeiten, Natur, Kultur und Kulinarik zu erleben. Traditionell startet jetzt im Frühling die Hochsaison für die steirischen Ausflugsziele. Jährlich gibt’s ein Ranking von Steiermark Tourismus mit den Erlebnisregionen.
Bekannte Publikumslieblinge bestätigt
Zu den meistbesuchten Ausflugszielen im Jahr 2025 nach bezahlten Eintritten zählen erneut der Grazer Schlossberg, die Mariazeller Bahn, die Zotter Erlebniswelt und der Park Schloss Eggenberg, gefolgt von Dachstein-Gletscher, der Tierwelt Herberstein und dem Schöckl. Bei den geschätzten Besucherzahlen, insbesondere bei frei zugänglichen Angeboten, liegen die Basilika Mariazell, die Murinsel in Graz und der Stubenbergsee an der Spitze.
Die aktuellen Zahlen zeigen klar, dass die Steiermark ein gefragtes Ausflugsland ist. „Und das nicht nur im Tourismus, sondern als Lebensraum insgesamt“, betont Landeshauptmann Mario Kuansek. „Der Ausflugstourismus bringt Wertschöpfung in die Regionen, sichert Arbeitsplätze und sorgt dafür, dass Infrastruktur auch abseits der Ballungsräume erhalten und weiterentwickelt wird. Gleichzeitig schaffen wir Angebote, die von der eigenen Bevölkerung intensiv genutzt werden. Genau diese Balance macht den steirischen Weg im Tourismus so erfolgreich.
1.600 Ausflugsziele „warten darauf“ besucht zu werden
Die Steiermark spiele ihre Stärke konsequent aus: hohe Dichte, große Vielfalt und kurze Wege, so Michael Feiertag, Geschäftsführer der Steirischen Tourismusmarketing GmbH. „Dabei gibt es neben den im Ranking erwähnten Ausflugszielen noch so viele mehr, nämlich mehr als 1.600 Ausflugsziele – vom alpinen Naturerlebnis bis zur kulinarischen Manufaktur. Angebote wie die Steiermark-Card oder regionale Gästekarten treffen in preissensiblen Zeiten genau den Nerv der Zeit. Sie machen Qualität erlebbar und senken gleichzeitig die Einstiegshürde – das erklärt auch die anhaltend starke Nachfrage.“





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