Eine Helferin, die jeden Euro zweimal umdreht
Jetzt, da wir alle unter der Hitzewelle stöhnen und leiden, macht sich kaum jemand Sorgen über steigende Energiepreise und Kosten für den Winter – wenn man dann die Wärme in den Räumen braucht. Nur jene fühlen sich davon unbeeindruckt, die ihre Klimaanlagen mit Strom aus einer Photovoltaik-Anlage betreiben und damit auch im Sommer beträchtliche Kosten sparen.
KI braucht Struktur
Künstliche Intelligenz liefert nur dann wirtschaftliche Ergebnisse, wenn die zugrunde liegende Struktur und Fachwissen stimmen. „Diese Grundvoraussetzung ist kein Geheimnis – sie ist lediglich ein unterschätzter Standard, der bisher kaum konsequent genutzt wird“, so Walter Schiefer, „KI-Wissensarchitekt für intelligente Arbeitsdokumente“.
„Auf Basis einer einheitlichen Struktur, wie sie intelligente Arbeitsdokumente besitzen, kann jede Gemeinde und jedes Unternehmen – unabhängig von Größe oder Branche – KI sofort wertschöpfend einsetzen“, erläutert Schiefer.
Alles könne nahtlos integriert und die bestehende Softwareumgebung einfach weiter genutzt werden. Das biete viele Vorteile, so Schiefer. Keine versteckten Kosten, wie für zusätzliche Lizenzgebühren oder teure Spezial-Tools. Man könne sofort starten, mit minimaler Einarbeitung, statt langwieriger Schulungsprojekte.
„Es gibt eine volle Unabhängigkeit mit der freien Wahl der KI-Modelle. Zudem besteht eine maximale Datensicherheit, man behält die volle Datenhoheit durch Dokumentspeicherung auf eigenen Servern oder DSGVO-konformen Instanzen“, erklärt der Experte. „Und nicht zuletzt gibt es einen Wissensvorsprung mit dem automatischen Aufbau einer digitalen Wissensbibliothek, deren Wert für jede Organisation täglich wächst.“
Schiefer: „Während viele noch zögern, entscheidet die intelligente Nutzung von KI bereits jetzt über die Zukunftsfähigkeit von Unternehmen und Verwaltung. Wir haben es in der Hand, diesen Wandel aktiv und wirtschaftlich profitabel zu gestalten.“









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