Endspurt beim Großprojekt „LKH 2020“

v.l.: Pflegedirektorin Gabriele Möstl, Betriebsdirektor Gebhard Falzberger, Med-Uni-Vizerektor Alexander Rosenkranz, KAGes-Vorstandsvorsitzender Gerhard Stark, KAGes-Vorstand Ulf Drabek, LR Karlheinz Kornhäusl, LAbg. Marco Triller, Ärztlicher Direktor Wolfgang Köle, Chirurgie-Vorstand Lars-Peter Kamolz, Roland Suchernegg und Stadträtin Claudia Unger (Foto: LKH-Univ. Klinikum Graz / Fotostudio Chirurgie A. Walcher)

„Der heutige Spatenstich ist ein ganz besonderer, denn er markiert nicht nur den Start der fünften Bauetappe des neuen Chirurgiekomplexes, sondern leitet zugleich die finale Phase des Gesamtprojekts ‚LKH 2020‘ ein – eines der größten Bauprojekte in der 40-jährigen Geschichte der KAGes“, so KAGes-Vorstandsvorsitzender Gehrard Stark beim symbolischen Akt.

Im Zuge dieses Bauabschnittes wird der bereits bestehende Zentral-OP-Bereich von 16 auf 24 Operationssäle erweitert. Die geplanten Kosten liegen bei rund 35 Millionen Euro, die Fertigstellung ist für Oktober 2028 geplant.

Die neuen Säle umfassen vier Standard-OPs, zwei robotertaugliche OP-Säle sowie ein OP-Saal mit urologischer Durchleuchtungsanlage und einer mit einer digitalen Subtraktionsangiographie-Anlage (DSA). Der Schleusenbereich, die Holding Area vor den OP-Sälen, der Aufwachraum, der Logistiktunnel sowie der Ver- und Entsorgungsbereich für den Zentral-OP-Bereich wurden bereits während der ersten Bauetappe errichtet und werden f

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