Erzbergrodeo: 1.100 Teilnehmer wollen prestigeträchtigen Felspokal
Heute am zweiten Renntag des Red Bull Erzbergrodeo geht das gesamte Starterfeld aus mehr als 1.100 Teilnehmern in den ersten Lauf des Iron Road Prologs. Die knapp 15 Kilometer lange, kernige Schotterstrecke zieht sich über den gesamten Erzberg und wird für sensationelle High-Speed-Offroad-Action sorgen.
Mit großer Spannung wird dabei der Auftritt der bis zu 80 PS starken Elektromotorräder von Stark Future erwartet. Mit dem Österreicher Ossi Reisinger geht auch der erfolgreichste Iron Road Prolog Starter (5-facher Sieger) in der 30-jährigen Red-Bull-Erzbergrodeo-Geschichte auf einem Stark VARG Elektromodell an den Start. Neu ist auch die Rückkehr der vierrädrigen Quads zum Iron Road Prolog: bei der Segway Quad Challenge rittern die mächtigen „All Terrain Vehicles“ (ATVs) um den prestigeträchtigen Felspokal.
Die 500 schnellsten Fahrer der beiden Prolog-Rennen heute und am Samstag qualifizieren sich dann für das Hare Scramble am Sonntag (7.6.).
Erste Entscheidung gefallen
Bereits gestern gingen 275 Teilnehmer beim REMUS Rocket Ride Steilhangrennen am Fuße des Erzbergs an den Start. Die kernige, aus 4 Steilhängen bestehende Strecke bot gewohnt spektakuläre Vollgas-Action für die tausenden Besucher, die bereits beim Qualifying ab Mittag für mächtige Stimmung sorgten.
Nach dem spektakulären Qualifying gingen die schnellsten 48 Fahrer in das Superfinale am Abend, allen voran der bisher erfolgreichste REMUS Rocket Ride Teilnehmer Ossi Reisinger. Bei starker Konkurrenz aus 13 Nationen und 4 Kontinenten lieferten die insgesamt 10 Fahrer auf den elektrisch angetriebenen Stark VARG Modellen eine mehr als dominante Performance.
Im Finallauf konnte sich der 2-fache Motocross-Weltmeister Sebastien Tortelli (FRA) schließlich vor seinen Markenkollegen Marc Sans (ESP) und David Herbreteau (FRA) durchsetzen. Ossi Reisinger (AUT) stürzte genau auf der Ziellinie und wurde trotzdem noch Vierter.
Nicht zu schlagen war ebenfalls die Stimmung entlang der Rennstrecke. Tausende Fans feuerten die Fahrer lautstark durch jeden Lauf. Heute heißt es für die Besucher warm anziehen und vor allem einen Regenschutz dabei zu haben. Denn die Prognosen verheißen nach Regenwetter am Vormittag erst am Nachmittag Wetterbesserung. Und – die Berggipfel dürften weiß angezuckert werden, denn die Schneefallgrenze liegt bei etwa 1.900 Metern.
Detaillierte Zeitpläne und weitere Infos für Besucher: www.redbullerzbergrodeo.com





Sei der erste der kommentiert